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Index Italia 2009 Karte / Map

Verkehrshinweise


Kilometertabelle:

Praiano - Positano - Piano di Sorrento-
Vico Equense - Castellammare di Stabia - Pompei  52 km



Amalfitana - die Dritte

Das letzte Stück der amalfitanischen Küste (von Osten kommend) wartet nochmal mit spektakulären Steilpassagen auf - die Straße steigt bis auf 250 m fast senkrecht über dem Meer.
Das Steilküstenszenario ist berückend.

Positano, heillos überlaufen und vom Verkehr und den Motorini verstopft, ist wunderbar gelegen, und man kann zu fantastischen Preisen auch allerhand besorgen, was es vorher nicht gab.

Westlich von Positano klingt die SS163 zur sorrentinischen Halbinsel hin sachte aus, man kann noch weitermachen bis Massa oder bis zur Punta Campanella (Abzeig, bergig) oder aber, wie ich es tat, Capri im Meer liegen zu lassen und der Amalfitana-Straße auf die andere Seite der Halbinsel zu folgen, Richtung Vesuv.

Fazit Costiera Amalfitana

Seid ihr bergtauglich, schwindelfrei und habt noch einen Euro in der Tasche?
Dann solltet ihr die berühmte Schönheitsküste nicht auslassen.
Der Rummel läßt sich umradeln.
Genußradler mieten sich sich am Anfang der Küste ein und nehmen den Bus




Peninsula Sorrentina - Castellammare di Stabia

Die Straße ab Piano di Sorrento (96 m) ist wieder stark befahren, dafür hat sie hier eher den Charakter einer ausgebauten Staatsstraße. Der Großraum Neapel kündigt sich mit Macht und starker Verdichtung an.

In Vico Equense (96 m) nahm ich wegen einer zugebaustellten Abfahrt und weil ich endlich mal vorwärts kommen wollte, den gut 3 Kilometer langen Schnellstraßentunnel, der für Radfahrer gesperrt ist, aber das sind ja alle Tunnel. Es stand keine Länge dran - ich dachte, dann wird er ja nicht so lang sein. Das Gegenteil war der Fall.
Ihr solltet das nicht tun. Der Umgang im Tunnel ist unfreundlich. Lebende Ausfahrt ist nicht garantiert. Fahrt bergig durch die Stadt.
Ich werde es auch nicht wieder tun.

Nach Ortsende von Vico Equense ist die Gebirgshöhe runtergestrampelt und ihr fahrt flach durch das unendliche Suburbia Neapels.
Die Straßen innerorts sind unter aller Sau, im besten Fall ein gut abgeschliffenes Großpflaster, das euren Gepäcküberhang gut durchrüttelt. Das Pflaster selbstredend ein Meer von Glas.
Mangels Ortsschildern und fühlbaren Übergängen der Besiedlung weiß man mitunter nicht, in welchem Ort man ist (Kartenbenutzer).
Wegweisungen gibt es, oft sind sie aber mit Reklame tapeziert und darunter nicht mehr zu finden.
Dafür gibt es viel zu kaufen, wenn ihr Sachen braucht, und auch jede Menge Bars für jeden erdenklichen Geschmack.




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