| Bericht vom Nacktradeln am 27. April 2008 |  |
von unserem Mitglied Klaus
Am Sonntag den 27. April diesen Jahres war es nun soweit. Ich konnte endlich bei herrlichem Sonnenscheinwetter nacktradeln.
Das nördliche Harzvorland ist ja geradezu geschaffen für anspruchsvolle Radtouren.
Wir haben einmal hier eine herrliche Berg- und Tallandschaft, eine nicht allzu hohe Bevölkerungsdichte, ein mildes Klima und viele schöne (Rad-) Wege, die selten asphaltiert sind.
Startpunkt an diesem Tag war Halberstadt, berühmt für seinen gotischen Dom mit dem umfassenden Schatz, den jedermann auch vor einer (Nackt-) Radtour erst einmal besichtigen kann.
Ich bin dann weiter, noch angezogen, zum Stadtrand in Richtung Spiegelsberge gefahren. Hier gibt es übrigens einen wunderschönen Heimattiergarten und einen aus der Zeit der Aufklärung gestalteten Landschaftsgarten.
Die Wege am Waldesrand sind idyllisch und ich habe einen herrlichen Blick auf die Stadt.
In dieser Gegend bin noch angezogen mit dem Rad gefahren.
An diesem Tag habe ich mich dann in schöner Wildnis inmitten einer Kirschplantage vollständig entkleidet, dort wo eben das Fahrrad steht.
Ab sofort war ich eins mit der Natur, vollständig nackt. Das muss man in dieser paradiesischen Landschaft einfach erleben.
Über Spiegelsberge, Thekenberge und den Hoppelberg bin ich dann in Richtung Blankenburg bis unterhalb des Regensteins, einer mittelalterlichen Burgruine, nackt geradelt.
Dabei habe ich keine Ortschaften oder Gehöfte und sonstige Wohngegenden berührt, nur Landschaft pur.
Menschen bin ich nur einigen wenigen begegnet. Es wurden keine anstößigen oder sonstigen Bemerkungen gemacht.
Im Gegenteil: Ich habe mich mit einem älteren Ehepaar für längere Zeit über Gott und die Welt unterhalten. Man kann dabei mein Fahrrad abgestellt sehen, fotografiert von einer Bank aus.
Das folgende Foto habe ich auch von erwähnter Bank aus gemacht, von der ich einen fantastischen Blick auf die vorab genannte Burgruine Regenstein habe.
Na und dann hat es doch noch geklappt, und ich konnte einen jungen Mann bitten, Fotos von mir im nackten Zustand zu machen.
Er hatte gegen mein Adamskostüm überhaupt nichts einzuwenden.
Im Gegenteil, wir hatten uns noch gut unterhalten
Anschließend fuhr ich dann über die Brockenstedter Mühle, einer Teichanlage, zurück in Richtung Halberstadt.
Hier kleidete ich mich wieder vollständig an, nachdem ich ca. 3 Stunden nackt war
Auf der B 81 fuhr dann wieder zügig mit meinem Fahrrad nach Halberstadt zurück.
Ich war mit mir und der Welt vollständig zufrieden.
Danach habe ich dann schön Kaffee getrunken und Gartenarbeit gemacht, mit einer Boxershort bekleidet.
nota:
Der Autor konnte diesen Beitrag seinerzeit leider nicht selbst posten.
Er lag in einer Form vor, die mich eine 2-stündige Umarbeitung kostete.
Ich hoffe, das nimmt nicht überhand.
Ich hoffe, irgendwann interessieren sich auch Leute fürs Nacktradeln, die auch Internet können.
weiterer Hinweis:
Um den Charakter dieser Webpublikation zu wahren und um den Bericht flott lesbar zu machen, wurden in Text und Bild minimale Anpassungen vorgenommen.
Man nennt so etwas ein Lektorat.
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